Kompetenzzentrum für Menschen mit körperlicher Behinderung

Die privatrechtlich organisierte Stiftung Schulungs- und Wohnheime Rossfeld existiert seit 1960. Jeden Tag entwickeln wir uns weiter und lernen dazu. So bleiben wir für die Menschen, die hier miteinander leben und lernen, zusammen wohnen und arbeiten, das gemeinsam gelebte und lebendige Kompetenzzentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlicher Behinderung.

 

Das Rossfeld ist einerseits ein Wohnheim, ein Schulheim, ein Bürozentrum und eine Kaufmännische Berufsschule für Menschen mit körperlicher Behinderung. Andererseits ist das Rossfeld eine Stiftung mit Direktion und Administration, Hotellerie, Technischem Dienst, Informatik, Therapie und Pflege.

 


Das Rossfeld ist daher zugleich Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden der Stiftung und Ausbildungsort, Schule und Zuhause für Menschen mit körperlicher Behinderung: zusammen ungefähr 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alter von 5 bis 65 Jahren, mit und ohne körperliche Behinderung – alles unter einem Dach.

 

Kontaktadresse: info(at)rossfeld.ch

 

 

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Stiftung Rossfeld - näher am Menschen.

Statements

„Ich kann im Rossfeld von einem vielfältigen Angebot profitieren. Pflege und Betreuung, Arbeitsplatz, Physiotherapie und Ergotherapie. Alles ist unter einem Dach. Dadurch spare ich im Alltag viel Zeit." Theres Fischli, Bewohnerin im Wohnheim„Das Betreuungsteam förderte in den letzten Jahren meine Selbstständigkeit. Die Mitarbeitenden helfen mir, dass ich mir selber helfen kann. Dadurch geht es mir heute viel besser.“ Sithivinayagam Jeyarajan, Bewohner im Wohnheim„Ich schätze meinen guten Kollegenkreis im Rossfeld. Dadurch dass ich im Wohnheim Rossfeld Pflege und Betreuung von der Nachtwache in Anspruch nehmen kann, ist es mir möglich, das Nachtleben zu geniessen und mein Beziehungsnetz auch ausserhalb des Wohnheims zu pflegen." Thomas Bertolosi, Bewohner im Wohnheim„In der Stiftung Rossfeld hatte ich die Möglichkeit, eine kaufmännische Ausbildung zu absolvieren. Jetzt habe ich im Bürozentrum eine geeignete Arbeitsstelle und im Wohnheim eine Wohnmöglichkeit, die meinen Bedürfnissen entspricht.“ Philippe Amann, Bewohner im Wohnheim„Obwohl ich nicht ganz freiwillig im Rossfeld wohne, schätze ich das gute Beziehungsnetz, das ich hier habe und die zentrale Lage des Wohnheims.“ Christina Stark, Bewohnerin im Wohnheim

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Freitag, 16. Februar 2018

 


ab 19.00 Uhr

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